Gemeinsam mit der Feuerwehr Altenstadt, der Wasserwacht und dem Bayerischen Roten Kreuz wurde ein anspruchsvolles Szenario geübt:
Ein schweres Unwetter hatte ein Zeltlager verwüstet. Der Landweg war durch umgestürzte Bäume und Trümmer blockiert, sodass Verletzte und Einsatzkräfte nur über den Wasserweg transportiert werden konnten.
Darüber hinaus mussten mehrere Personen, die im angrenzenden Wald unter umgestürzten Bäumen eingeklemmt waren, mit Motorsägen und technischem Gerät befreit werden. Das THW Neu-Ulm übernahm hierbei die technische Unterstützung, den Transport auf dem Wasser sowie die Absicherung der Einsatzstellen.
Unsere Einsatzstelle war eine von insgesamt drei Übungsorten im Landkreis, an denen unter realistischen Bedingungen trainiert wurde. Ziel der Übung war es, die Zusammenarbeit der verschiedenen Organisationen des Katastrophenschutzes zu festigen und die Abläufe im Ernstfall zu optimieren.
Eine fordernde, aber erfolgreiche Übung, die gezeigt hat, wie wichtig Kommunikation, Koordination und präzises Handeln im Katastrophenschutz sind.
Wir danken allen beteiligten Organisationen für die hervorragende Zusammenarbeit! 💙